Interview: karlmarxstadt ein Künstler

karlmarxstadt 2024 (#4)
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Interview: karlmarxstadt ein Künstler
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Karl-Marx-Stadt in Interview, in Diskussion, in Nerdigen Leben mit Schneider und anderen. Und mit Exceltabelle am Start.

„Ist das der Waldfrosch oder der Laubfrosch? — Krötenattacke. Super. — Haben wir extra so installiert, damit wir hier alle am Radio vorbeilaufen. — Genau und damit das alles ein bisschen zackiger läuft.“

Interview: Andreas Schneider der Veranstalter

Andreas Schneider 2024 (#2)
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Interview: Andreas Schneider der Veranstalter
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Der Anfang mit Andreas Schneider. Das Eröffnungsgespräch im Schnelldurchlauf, die tollste Messe der Welt. Von der Superbooth 2024 in der Wuhlheide bei Berlin.

„Okay, danke. Das war es eigentlich schon, oder? — Ja.“

Interview: Aditya Nandwana von Animal Factory

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Interview: Aditya Nandwana von Animal Factory
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Ein Gespräch mit Aditya Nandwana von Animal Factory, es sollte erkannt werden, was sein Lieblingsgenre ist, er reisst die Seiten mit seinen Verzerrern voll auf.

Aditya ist der Gründer und Chef-Entwickler von Animal Factory Amplification (AFA). Das Unternehmen wurde 2013 in Mumbai (Bombay), Indien, ins Leben gerufen. Er ist bekannt für das Design und die Herstellung von handgefertigten Boutique-Gitarrenpedalen, Eurorack-Synthesizer-Modulen und analogen Verzerrern.

„[…] Nee, wir verwenden keine Akkus, also schon seit dem ersten Tag haben wir gesagt, das braucht man eigentlich gar nicht, weil, also Stromversorgungen sind überall und das braucht man irgendwie nicht einen neuen Akku zu kaufen, den alten wegzuschmeißen. Vor allem bei unserem Gerät, also bei Verzerrern eher weniger, aber bei anderen Sachen, also wie unser neuer, nagelneuer Faser, der frisst schon Strom und der braucht dann, also mit Akkus wäre es nicht gut. […]“

Interview: Ģirts Ozoliņš von Erica Synths

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Interview: Ģirts Ozoliņš von Erica Synths
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Ein Endgegner, im Herstellergespräch, Ģirts Ozoliņš von Erica Synths. Er ist der Gründer und kreative Kopf von Erica Synths, einem der weltweit führenden Hersteller von modularen Synthesizern und elektronischen Musikinstrumenten mit Sitz in Riga, Lettland.

„[…] Ja. Und ich denke, dass dies der Geist der Zeit ist. Jetzt, wo es diese Brücken zwischen der Geschichte gibt, wie Musique concrète. Und heutzutage mit dem, wo sich die beiden Enden treffen. — Ja. — Wie zum Beispiel mit dem motorischen Synthesizer […] — Ja. — Es gibt sie, ich spüre eine Art Renaissance von elektroakustischen Instrumenten. — Ja. — Ich könnte zustimmen. Und was wollte ich noch hinzufügen, darüber hinaus, weißt du, dass in dieser Renaissance der elektroakustischen Musik, ich wollte auf die Unternehmen feiern, die keine Angst haben, wie große Instrumente zu machen, wie Instrumente, die nicht militarisiert sind. Wissen Sie, es gibt natürlich eine Nische für für kleine Formfaktor-Instrumente, aber diese großen, wie frühe modulare Synthesizer, wie frühe experimentelle Studios, wie Karlheinz Stockhausen hatte dann mit diesen, äh, wissenschaftlichen Instrumenten. Sie waren also groß und es hat Spaß gemacht, sie zu spielen, weißt du? Das ist also einer unserer Ansätze zum Design der Instrumente. Wir wollen also wirklich, dass sie von Bedeutung sind. Ja. — Stimmt. […]“

Interview: Robert Lippok ein Künstler

Robert Lippok 2025 (#3)
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Interview: Robert Lippok ein Künstler
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Ein Künstlerinterview mit Robert Lippok.

„[…] Bisschen so eine ketzerische Frage weil ja einerseits die leere Stadt als wohltuende Empfinden das Gegenteil davon wäre die volle Stadt und wenn ich noch eine inspirierende Stadt also ich will jetzt nicht Berlin-Bashing betreiben aber schon die Frage […]“