Interview: Dorian + BärBär als Künstler

BärBär 2026
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Interview: Dorian + BärBär als Künstler
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Dorian und BärBär reden so vor sich hin, und gehören auch dem Jessica-Kert-Fanclub-Woltersdorf an. Sie treiben sich auf den Strassen von Berlin rum und jammen da Elektrisch rum (z.B. Mauerpark) und reden über „Berlin Elektronisches Audio Tüfteln“ in der C-Base.

„[…] Eigentlich ist das so ein bisschen Meet & Greet hier, oder? — Meet & Greet, Connecten, äh, das ist auf jeden Fall für mich das Ding, ne? Ist auf jeden Fall ein Gesellschaftsding, ein soziales Ding. — Wie ist es bei dir, Dorian? Bist du, du bist auch Modular-Synthesizer-ediktet? — Ja, Modular, äh, macht mir noch ein bisschen Angst, aber, äh, die Neugier ist auch sehr groß. Ich habe ein hybrides Setup […] und damit treibe ich mich dann in Berliner Parks und Straßen rum […]. — Also du gehst in den Park und hast dann irgendwie einen Set dabei und einen fetteten Akku-Powerbank. — Genau. — Ähm, und dann wird ordentlich geballert, bis die Polizei kommt. — Ja, ja genau. […]“

Interview: Frank Bretschneider + Bernd Norbert Würtz als Künstler

Frank Bretschneider 2026
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Interview: Frank Bretschneider + Bernd Norbert Würtz als Künstler
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Frank Bretschneider ist ein deutscher Musiker und Videokünstler, der mit seinem bürgerlichen Namen, dem Pseudonym Komet und seinen frühen Projekten unter dem Namen A. F. Moebius arbeitet. Seine Veröffentlichungen sind eine spannende Mischung aus experimenteller elektronischer Musik und umfassen Genres wie Clicks & Cuts, Ambient und Minimal Techno.

Bernd Norbert Würtz nutzt das Pseudonym hÄK (oder Norbert H-E-K) primär für seine Aktivitäten in der experimentellen Musikszene. Er arbeitet mit modularen Synthesizern, modifizierten analogen Schaltkreisen und Live-Elektronik. Zwischen 2016 und 2018 war er offizieller Co-Moderator und Programmgestalter der Sendung Epsilonia auf Radio Libertaire. Dort brachte er vor allem seine Expertise für Noise, elektroakustische Kompositionen und modulare Synthesizer ein.

„[…] Ja, herzlich willkommen hier im Pionierpalast, lieber Frank, Frank Brettschneider und zum wiederholten Male und zu meiner Rechten Norbert Würtz. — Genau, ja. — Wir kennen uns noch nicht, Norbert, aber Frank hat dich in den allergrößten Tönen angepriesen. Ihr seid zusammen hier, warum seid ihr zusammen hier? Seid ihr ein Couple? — Nee, ich kriege immer freundlicherweise die Einladung von der Superbooth und das sind immer zwei Tickets und dann frage ich immer einen Kollegen oder so, hast du Lust mitzukommen? Und das, Norbert ist ein, ja, ein guter Kollege, Musiker, ein guter Musiker und […]“

Interview: LXC + Toni Wobble als Künstler

LXC 2026
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Interview: LXC + Toni Wobble als Künstler
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LXC aus Leipzig bewegt sich klanglich zwischen Ambient und Hardcore, mit Fokus auf gebrochene Beats, dubwise Soundscapes und massiven Subbass. Seit den frühen 1990er-Jahren aktiv – von experimentellen 8-Bit-Studien bis zum noisigen Drum-&-Bass-Liveact – veröffentlichte er zahlreiche Releases auf internationalen Labels und prägte die Szene mit seinem eigenwilligen Stil zwischen Jungle, Dub und radikaler Bassmusik.

Toni Wobble ist seit über zwanzig Jahren Musiker und seit mehr als zehn Jahren in Studio-Produktionen tätig. Seit fünf Jahren arbeitet er zudem professionell als Tontechniker. 2009 wurde er im Rahmen der Anti-Atom-Bewegung mit der Band „Gaggeldub“ zum Dubactivist und nutzte Dubmusik sowie Livestreams von politischen Aktionen, um seinen Bass als Werkzeug gegen unterdrückerische Systeme einzusetzen.

„[…] Ihr habt eben gerade auf dem Supersystem gespielt. — Corner, sehr schön. — Gekornert, ihr habt gecornert. — Am Strand. — Ja? — Bisschen Dub am Strand, bisschen verrücktes Zeug. Ist ja richtig gut. Ja? — Richtig laut. Also, der Sound rult den ganzen Platz. Man hört’s bis hier. Die eine Baseline. — Diese eine Baseline. Der Wummer, der jetzt hier gerade so… Genau, da aber wir. — Und da gibt’s diese feinen kleinen Knöpfe. — Die machen das wirklich. — Ja. — Und das ist so eine Freude, da dran zu drehen. — Das ist sehr gut. Die Naff-Nops. Ja. — Ihr durftet selber nopseln. — Ja, das ist da. Das ist schon Pflicht. — Also… Mit Erlaubnis vom Chef. Ja. Man… Also, kein Knopf sollte unberührt bleiben. Wurde auch nochmal extra eingemessen. […]“

Interview: Mad von Mad Sound Factory

Mad 2026
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Interview: Mad von Mad Sound Factory
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Mad Sound Factory ist eine schiefe Mischung aus kreativen und rationalen Köpfen, eine Crew von Ingenieurkünstlern, die vereint sind, um Musikinstrumente am Rande von einzigartigen und schlichten Verrückten zu erfinden und zu schmieden.

„[…] Yeah. And also in a nomadic fashion because this time, uh, Alina decided not to have a, a booth. — We are the booth. You are the booth. We are the booth. — You are a walking booth. — Yes. […]“

Interview: Julian Jungl von der HfS Ernst Busch

Logo: Superbooth 2026
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Interview: Julian Jungl von der HfS Ernst Busch
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Julian Jungel ist ein kreativer Kopf, der sich als Konzepter und Entwickler für interaktive Medien einen Namen macht. Er ist total begeistert von der spannenden Verbindung zwischen digitaler Technologie und Handwerk, Animation und Sensorik sowie generativer Kunst und Musik.

„[…] Ja, erzähl mal ein bisschen. — Vielen Dank, dass ich hier sein darf. — Sehr gerne. — Ich leite an unserer Hochschule das Labor für Digitalität. Das ist ein Ort für all unsere Studierenden, um den Umgang mit digitalen Technologien auf der Bühne kennenzulernen. Und viele Studierenden wollen mit Video arbeiten, das heißt mit Live-Kamera und vorproduziertem Videomaterial. Und dazu haben wir ein Gerät entwickelt, einen Videomischer. […]“