Interview: DJ flugvél og geimskip von Love Synthesizers

DJ flugvél og geimskip 2026
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Interview: DJ flugvél og geimskip von Love Synthesizers
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Die isländischen Aussteller auf der Superbooth 2026 präsentierten sich unter dem charmanten Motto „Little Reykjavik“. DJ flugvél og geimskip vertrat die isländische Firma beim Botschaftsempfang in der Botschaft Islands.

DJ flugvél og geimskip 2026

„[…] Also, das Interessante an dem Love Synthesizer ist, dass der auch in verschiedenen Stimmungen spielen kann. Das heißt, man ist nicht gebunden an westliche Tonalitäten und kann die dann auch anpassen. Zum Beispiel, wenn man mit syrischen Freunden spielt, die Flöte spielen. […]“

Interview: Flori von afk-audio

Flori 2026
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Interview: Flori von afk-audio
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Afk-audio arbeitet fleißig an der Zukunft des elektronischen Trommelns und entwickelt einen Drumcontroller der nächsten Generation.

„[…] Erzähl mal, was ihr genau herstellt, was euer Ding ist. — Ähm, wir bauen den Drumbeam. Das ist ein, ähm, MIDI-Controller für Drumming. Das ist im Prinzip, das lässt sich immer schwer beschreiben, aber man weiß sofort, was es ist, wenn man es sieht. Es ist so ein Balken, der hat LEDs drauf. — Er sieht aus wie eine Soundbar. — Genau. […]“

Interview: Leo Solter und Chris Keller als Künstler

Chris Keller 2026
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Interview: Leo Solter und Chris Keller als Künstler
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Die Kompositionen von Leo Solter und Chris Keller werden teilweise mit elektronischen Klanggeneratoren, Effekten und Handbüchern erstellt und transportieren so ihr Publikum in entrancierende elektronische Klanglandschaften. Die Arbeiten stellen ein experimentelles Konzert, eine Performance und eine Soundinstallation dar. Die Instrumente sind überwiegend selbstgebaut und versprechen immer wieder beeindruckende Bühneneffekte.

„[…] Also ich erinnere mich, wir sind einmal bei einer Performance, bei einer Aufführung gewesen, wo diese beiden Experten Musik vorgeführt haben. Warst du dabei? Nee, also… Dann war ich da allein, das war in der Kulturbrauerei. — Dass du alleine ohne mich irgendwo hingießt, ist auch eher die Ausnahme, oder? — Ja, ich habe ja quasi meinen inneren Doppelgänger da. Thomas sagt immer gerne, wenn wir Leute treffen, die uns nicht gut genug kennen, dann stellen wir uns immer gegenseitig vor als jeweils die bessere Hälfte. Nee, wir sagen immer, wir sind ohne den anderen nur halb und wenn ich manchmal ohne Thomas losgehen muss, dann muss ich mir meine eigene Hälfte noch dazu buchen. und offensichtlich war ich da doppelt ohne dich. Das passt aber auch zu dem Thema, oder? […] Durchaus, ja. Ja. Also ihr habt diese beiden Experten jetzt wieder getroffen? Wieder eingeladen, ja. […]“

Interview: Andreas Schneider von SchneidersBuero

Andreas Schneider 2026
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Interview: Andreas Schneider von SchneidersBuero
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Als Gründer von Schneiders Laden, Alex4 und Superbooth ist Andreas Schneider eine prägende Figur im Berliner Musik-Sektor. Diese drei Unternehmen fungieren als Geschäft, Vertrieb und Messe für elektronische Musikinstrumente. Alle Bereiche zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Nähe aus, die in der Branche als selten anzutreffen gilt. Jetzt ist es damit vorbei.

Andreas Schneider 2026

„[…] Du machst wieder mit deinen alten Kumpels Musik, hab ich gehört. — Ja, ich habe gesagt, ich brauche ein Ausstiegsszenario, das jeder versteht. Ja, ich meine das wirklich ernst, auch intern in den, äh, verschiedenen Firmen, wo ich bis jetzt immer zur Not den Müll rausgetragen hab und die Tür abgeschlossen hab. Äh, das mach ich jetzt nicht mehr. Ich sag so. […]“

https://www.schneidersbuero.de/
https://schneidersladen.de/ausfahrt-europahafen-deponie-verbrennung-12-vinyl

Interview: André Kaufmann von der SuperBooth

André Kaufmann 2026
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Interview: André Kaufmann von der SuperBooth
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André Kaufmann ist der Erste, der bei uns eintrifft. Er ist unser neuer „Chef“ und erzählt uns ein bisschen über die Umgebung.

„[…] Genau, wir haben den, ähm, André Kaufmann zu Gast, den Chef von diesem, von dem ganzen Spektakel hier. André, wie geht’s dir? — Hervorragend, danke. Hallo, guten Morgen. — Du bist noch abgelenkt. — Ich muss noch posten, ich bin ja jetzt der Social Media Manager. — Auch noch? — Ja. — Der Wasserbeauftragte und der Social Media Manager. — Ja, genau. […]“