Ein Gespräch mit Aditya Nandwana von Animal Factory, es sollte erkannt werden, was sein Lieblingsgenre ist, er reisst die Seiten mit seinen Verzerrern voll auf.
Aditya ist der Gründer und Chef-Entwickler von Animal Factory Amplification (AFA). Das Unternehmen wurde 2013 in Mumbai (Bombay), Indien, ins Leben gerufen. Er ist bekannt für das Design und die Herstellung von handgefertigten Boutique-Gitarrenpedalen, Eurorack-Synthesizer-Modulen und analogen Verzerrern.
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„[…] Nee, wir verwenden keine Akkus, also schon seit dem ersten Tag haben wir gesagt, das braucht man eigentlich gar nicht, weil, also Stromversorgungen sind überall und das braucht man irgendwie nicht einen neuen Akku zu kaufen, den alten wegzuschmeißen. Vor allem bei unserem Gerät, also bei Verzerrern eher weniger, aber bei anderen Sachen, also wie unser neuer, nagelneuer Faser, der frisst schon Strom und der braucht dann, also mit Akkus wäre es nicht gut. […]“
„[…] Bisschen so eine ketzerische Frage weil ja einerseits die leere Stadt als wohltuende Empfinden das Gegenteil davon wäre die volle Stadt und wenn ich noch eine inspirierende Stadt also ich will jetzt nicht Berlin-Bashing betreiben aber schon die Frage […]“
Ein Gespräch von der 5HE-Moog-Format-Fraktion mit Gerhard Mayrhofer von Synth-Werk. Er ist der Gründer von Synth-Werk (mit Sitz in München). Er ist international für seine hochpräzisen, originalgetreuen Rekonstruktionen historischer Moog-Modular-Systeme bekannt (bekannt als „the spirit of Trumansburg“).
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„[…] Ähm, das ist ja auch so ein Stück weit unsere Philosophie, die Dinge so zu machen, wie sie mal gemacht wurden. Und was wir uns auf die Fahnen geschrieben haben, ist eben diese schon älteren Beautys, wieder auf den Weg zu bringen. Und wir arbeiten da mit dem ZKM in Karlsruhe zusammen, weil dort das Harald Bode Archiv gelandet ist. — Ah ja. — Und wir arbeiten mit denen jetzt Stück für Stück das Archiv auf. Das sind elf Meter Dokumente, relativ unsortiert. Und wir versuchen jetzt zusammen mit dem ZKM oder das ZKM versucht zusammen mit uns, die in die entsprechende Sortierung zu bringen. Und wir haben gesagt, dass wir die Geräte, die im Archiv auftauchen, alle wieder zum Leben erwecken. […]“
Interview: Dieter Döpfer von Doepfer Musikelektronik GmbH
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In Herstellergespräch, der Dieter Döpfer, von der Doepfer Musikelektronik GmbH, der Ingenieur der Modularherzen, mit ausführlichem Ausgequetsche über den polyphonen Mixer.
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„[…] Und da hast du ja auch so eine Reihe verfolgt. Und jetzt habe ich gesehen, es gibt wieder vier neue, was war dein Wunsch mit diesen Modulen, was du vervollständigen kannst? — Also das waren, ich sage mal, drei verschiedene Sachen. Das eine war, ja, fast so eine Art Jugendtraum von mir. Es gab in den 70er Jahren ein Gerät, das kam hier auch aus Berlin. Das war das Compact Facing A der Firma Schulte. […] Ich weiß nicht, ob ihr das kennt. Das war damals wirklich das angesagte Effektgerät in den 70er Jahren. Also das war wirklich, hat auch den Spitznamen Krautrock Phaser. Wurde also von allen Größen damals verwendet. […]“
Interview: Robert Langer + Carsten Eckelmann von Tangible Waves
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Robert Langer ist der Kopf und Gründer von Tangible Waves. Er ist Ingenieur für Elektronikentwicklung und Softwareentwickler. Nach jahrelanger Erfahrung in der Industrie und dem Wiederentdecken der analogen Synthesizer startete er 2016 ein Kickstarter-Projekt. Damit rief er die kompakte und sehr erschwingliche AE-Modular-Synthesizer-Serie ins Leben.
Carsten Eckelmann ist maßgeblich für den Aufbau der engagierten Community rund um das AE Modular-System verantwortlich. Er trat in der Anfangsphase an Robert heran, um beim Aufbau dieser Gemeinschaft zu helfen, und leitet seitdem den Community-Bereich.
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„[…] Mir gegenüber sitzen, grinsen von einem Ohr zum anderen, die beiden Entwickler Carsten und Robert, genau, von Tangable Waves. Und das Witzige ist ja, ich war eben gerade beim Synthwerk, die ja so im Maßstab eins zu eins produzieren, angelehnt an den ersten Moog. Und ihr macht das Gegenteil. Das finde ich ja total faszinierend. Ihr habt hier gerade ein komplettes Modularsystem auf den Tisch gestellt, auf dem nicht besonders viel Platz ist, muss ich sagen. […] Wie geht das? […] Ja, wie geht das? Indem man einfach die Dinge kleiner und kompakter macht und sich nicht an die Standards hält, sondern einfach die Frechheit komplett Neues zu machen. Ohne drüber nachzudenken. Einfach das zu machen, wo man selber Lust drauf hat. Und so bin ich dran gegangen an das ganze Ding. […]“