Mick Glossop ist ein englischer Plattenproduzent und Toningenieur. Glossop war ursprünglich für die Aufnahme und Produktion für New Wave- und Punk-Bands wie Magazine, Public Image Ltd, The Ruts, The Skids und Penetration bekannt, aber auch Zusammenarbeit mit vielen anderen Künstlern, darunter der Roots-Reggae-Künstler Delroy Washington, Kevin Coyne, die Waterboys, Furniture, das Wonder Stuff, Frank Zappa, John Lee Hooker, Lloyd Cole, Paul und Paul. Seit 1986 arbeitet er intensiv mit Van Morrison zusammen, für den er 17 Alben aufgenommen und/oder gemischt hat.
„Und wir haben den nächsten Gast hier bei uns am Tisch. Ein Veteran der Musikproduzenten-Szene. — Oh, das hast du aber charmant gesagt. Very charming.“
Interview: Nicoletta Favari + Christian Zollner von KOMA Elektronik
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KOMA Elektronik gibt es seit 2010 in Berlin. Man kennt sie, weil sie innovative Musikelektronik designen und produzieren. Zum Beispiel das Field Kit, den Komplex Sequenzer oder den Kommander.
„Komm vorbei und entdecke unsere Klassiker, hör dir schlechte Witze an oder sei der erste, der unsere neuen Instrumente wie das Kassiopeia, die Chromaplane oder ein paar Eurorack Prototypen ausprobiert.“
Mit „Bleeps ünd Bloops“ zur Sooperbooth. Fahrradbesitzerinnen trafen sich im Treptower Park, befestigen kleine Synthesizer und andere Klanginstrumente an ihre Fahrräder und fuhren gemeinsam zum FEZ-Berlin in Oberschöneweide, wo die Superboorh-Synthesizer-Convention statt findet. Unterwegs konnte einer Schar Fahrräder gelauscht werden, die seltsame Geräusche von sich geben, während sie sich durch den Raum bewegen. Die Töne kommen und gehen, spiegeln sich auf Oberflächen, hallen unter Brücken wider und bewegen sich um unsere Köpfe. Mit dabei das BLOOPERNET, ein drahtloses Beat-Sync-System für Fahrräder, um seine Synthesizer mit der Fahrt synchronisieren zu können.
„Es hängt von deiner Fähigkeit ab. Ich kann meine Fähigkeit mit einem Powerbank vollkommen ausbauen. — Oh, super! — Wir haben vorhin über KOMA Elektronik gesprochen. Man kann sogar eine 9-Volt-Batterie mitnehmen.“
Tom Isaacs von MIDI3D hat einen kameralosen Motion-Capture-Handschuh, der MIDI-Daten an alle möglichen MIDI-kompatiblen Geräte übertragen kann, so dass elektronische Musik auf eine völlig neue Art und Weise bespielt werden kann. Mit einer Plug-and-Play-Designphilosophie (einschließlich OSC-Unterstützung) ist MIDI3D eine Entwicklung im Bereich bewegungsgesteuerter Musikgeräte seit dem Theremin.
„Das ist interessant. Also, du kreierst also drei Kontrollsignale, wenn ich das richtig verstehe? — Viel mehr als drei. Also, ja, du hast XYZ, aber du hast auch ein Sensor auf deinem Arm.“
Susanna aus Prag stellt Sachen vor. Zum Beispiel Sachen von KOMA Elektronik die es seit 2010 in Berlin gibt. Man kennt sie, weil sie Musikelektronik designen und produzieren. Zum Beispiel das Field Kit, den Komplex Sequenzer oder den Kommander. Und jetzt den Chromaplane Electromagnetic Synth.
„Genau, ich bin auch aus Prag. Und was soll es jetzt in Deutsch, in Englisch wechseln? — Okay, yes.“