Interview: Dieter Döpfer von Doepfer Musikelektronik GmbH
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In Herstellergespräch, der Dieter Döpfer, von der Doepfer Musikelektronik GmbH, der Ingenieur der Modularherzen, mit ausführlichem Ausgequetsche über den polyphonen Mixer.
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„[…] Und da hast du ja auch so eine Reihe verfolgt. Und jetzt habe ich gesehen, es gibt wieder vier neue, was war dein Wunsch mit diesen Modulen, was du vervollständigen kannst? — Also das waren, ich sage mal, drei verschiedene Sachen. Das eine war, ja, fast so eine Art Jugendtraum von mir. Es gab in den 70er Jahren ein Gerät, das kam hier auch aus Berlin. Das war das Compact Facing A der Firma Schulte. […] Ich weiß nicht, ob ihr das kennt. Das war damals wirklich das angesagte Effektgerät in den 70er Jahren. Also das war wirklich, hat auch den Spitznamen Krautrock Phaser. Wurde also von allen Größen damals verwendet. […]“
Ein Gespräch mit Amoy Ribas, einen Musiker aus Brasilien der mit der Band Silver Galaxy am Freitag auf der Standbühne gespielt hat.
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„[…] Hallo, willkommen. […] Zu meiner Rechten, Slow Pete. Der unglaubliche, unveränderliche Pete. Und zu meiner Linken, Amoy, Amoy Rivas. Hallo. Wie geht es Dir? — Good. […]“
Interview: Anna Sokol + Tatsuya Takahashi von Korg Berlin
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Ein Herstellergespräch auf die Alle gewartet haben, es gab Schlangen und Eintrittskarten wie beim Amt, Anna Sokol und Tatsuya Takahashi von Korg Berlin, stellen Ihren neuen Prototyp Acoustic Synthesis_Phase 5 vor.
Tatsuya Takahashi 2025
„[…] Yeah, so in the background enabling people. — Tats is coming from Tatsue. — Ah, Tats is, Tatsue, Tats, easy. […]“
Ein Gespräch mit „dem“ Walker Farrell, Gene hat Pipi in den Augen. Er ist der bekannteste Mitarbeiter, Instrumenten-Spezialist und das „Gesicht“ des amerikanischen Eurorack-Synthesizer-Herstellers Make Noise.
Walker Farrell 2025
„[…] Ja, und es war alles in der Halle konzentriert, und man konnte die einzelnen Maschinen kaum hören. Und jetzt ist alles so weit verbreitet, dass man wirklich tief in die Maschinen eintauchen kann. — Es hat hier eine Festivalatmosphäre, und mehr, als ich mich in der Vergangenheit daran erinnere. Und auch, obwohl wir immer noch in unserem vorherigen Raum drinnen waren, habe ich das Gefühl, dass wir mit weniger, weniger Lautsprechern kämpfen als früher, also können wir wirklich nur irgendwie… Wir müssen es nicht einfach so laut aufdrehen, dass wir unser Gehör jede einzelne Minute dauerhaft schädigen. Ja, das ist irgendwie nett. […]“
Interview: Robert Langer + Carsten Eckelmann von Tangible Waves
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Robert Langer ist der Kopf und Gründer von Tangible Waves. Er ist Ingenieur für Elektronikentwicklung und Softwareentwickler. Nach jahrelanger Erfahrung in der Industrie und dem Wiederentdecken der analogen Synthesizer startete er 2016 ein Kickstarter-Projekt. Damit rief er die kompakte und sehr erschwingliche AE-Modular-Synthesizer-Serie ins Leben.
Carsten Eckelmann ist maßgeblich für den Aufbau der engagierten Community rund um das AE Modular-System verantwortlich. Er trat in der Anfangsphase an Robert heran, um beim Aufbau dieser Gemeinschaft zu helfen, und leitet seitdem den Community-Bereich.
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„[…] Mir gegenüber sitzen, grinsen von einem Ohr zum anderen, die beiden Entwickler Carsten und Robert, genau, von Tangable Waves. Und das Witzige ist ja, ich war eben gerade beim Synthwerk, die ja so im Maßstab eins zu eins produzieren, angelehnt an den ersten Moog. Und ihr macht das Gegenteil. Das finde ich ja total faszinierend. Ihr habt hier gerade ein komplettes Modularsystem auf den Tisch gestellt, auf dem nicht besonders viel Platz ist, muss ich sagen. […] Wie geht das? […] Ja, wie geht das? Indem man einfach die Dinge kleiner und kompakter macht und sich nicht an die Standards hält, sondern einfach die Frechheit komplett Neues zu machen. Ohne drüber nachzudenken. Einfach das zu machen, wo man selber Lust drauf hat. Und so bin ich dran gegangen an das ganze Ding. […]“