LXC aus Leipzig bewegt sich klanglich zwischen Ambient und Hardcore, mit Fokus auf gebrochene Beats, dubwise Soundscapes und massiven Subbass. Seit den frühen 1990er-Jahren aktiv – von experimentellen 8-Bit-Studien bis zum noisigen Drum-&-Bass-Liveact – veröffentlichte er zahlreiche Releases auf internationalen Labels und prägte die Szene mit seinem eigenwilligen Stil zwischen Jungle, Dub und radikaler Bassmusik.
Toni Wobble ist seit über zwanzig Jahren Musiker und seit mehr als zehn Jahren in Studio-Produktionen tätig. Seit fünf Jahren arbeitet er zudem professionell als Tontechniker. 2009 wurde er im Rahmen der Anti-Atom-Bewegung mit der Band „Gaggeldub“ zum Dubactivist und nutzte Dubmusik sowie Livestreams von politischen Aktionen, um seinen Bass als Werkzeug gegen unterdrückerische Systeme einzusetzen.
Toni Wobble 2026
LXC 2026
„[…] Ihr habt eben gerade auf dem Supersystem gespielt. — Corner, sehr schön. — Gekornert, ihr habt gecornert. — Am Strand. — Ja? — Bisschen Dub am Strand, bisschen verrücktes Zeug. Ist ja richtig gut. Ja? — Richtig laut. Also, der Sound rult den ganzen Platz. Man hört’s bis hier. Die eine Baseline. — Diese eine Baseline. Der Wummer, der jetzt hier gerade so… Genau, da aber wir. — Und da gibt’s diese feinen kleinen Knöpfe. — Die machen das wirklich. — Ja. — Und das ist so eine Freude, da dran zu drehen. — Das ist sehr gut. Die Naff-Nops. Ja. — Ihr durftet selber nopseln. — Ja, das ist da. Das ist schon Pflicht. — Also… Mit Erlaubnis vom Chef. Ja. Man… Also, kein Knopf sollte unberührt bleiben. Wurde auch nochmal extra eingemessen. […]“
Mad Sound Factory ist eine schiefe Mischung aus kreativen und rationalen Köpfen, eine Crew von Ingenieurkünstlern, die vereint sind, um Musikinstrumente am Rande von einzigartigen und schlichten Verrückten zu erfinden und zu schmieden.
Mad 2026
„[…] Yeah. And also in a nomadic fashion because this time, uh, Alina decided not to have a, a booth. — We are the booth. You are the booth. We are the booth. — You are a walking booth. — Yes. […]“
Julian Jungel ist ein kreativer Kopf, der sich als Konzepter und Entwickler für interaktive Medien einen Namen macht. Er ist total begeistert von der spannenden Verbindung zwischen digitaler Technologie und Handwerk, Animation und Sensorik sowie generativer Kunst und Musik.
Logo: Superbooth 2026
„[…] Ja, erzähl mal ein bisschen. — Vielen Dank, dass ich hier sein darf. — Sehr gerne. — Ich leite an unserer Hochschule das Labor für Digitalität. Das ist ein Ort für all unsere Studierenden, um den Umgang mit digitalen Technologien auf der Bühne kennenzulernen. Und viele Studierenden wollen mit Video arbeiten, das heißt mit Live-Kamera und vorproduziertem Videomaterial. Und dazu haben wir ein Gerät entwickelt, einen Videomischer. […]“
Alexander Spree, auch bekannt unter dem Künstlernamen Dr. Spre, ist ein in Berlin ansässiger Techno-Musiker, Produzent und Content Creator. Er zeichnet sich durch die Verbindung seiner klassischen Klarinetten-Ausbildung mit elektronischer Musik aus. Herr Spree ist insbesondere für seine Arbeit im Bereich Modular Techno und „dawless“ Produktionen bekannt. Darüber hinaus betreibt er einen populären YouTube-Kanal und ist Teil des Projekts „Chaosmology“.
Alexander Spree 2025
„[…] Aber das ist eine schöne Überleitung, wir haben gerade vorhin eine Musik gehört und zwar die isländische Mucke, die gerade lief, da hast du gesagt, das ist eine Musik, die sehr liebevoll hergestellt wurde und du kannst erkennen, wenn du eine Musik hörst besonders, wenn die mit diesen Bausätzen agiert oder elektronisch hergestellt ist, dass die gut gemacht ist, beschreib unseren Hörern und Hörern nochmal, woran erkennt man das? — Genau, also gut ist jetzt eher in dem Sinne, ich meine nicht so gut im Sinne von fein, hast du gut gemacht, sondern eher so in dem Sinne von, jemand hat für das, was er da tut, Liebe. Timmy hat ja auch Liebe bekommen, da haben sie dann einfach, […] den Leichenkadaver in die Nordsee verklappt, ja, von wegen. […]“
Interview: DJ flugvél og geimskip von Love Synthesizers
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Die isländischen Aussteller auf der Superbooth 2026 präsentierten sich unter dem charmanten Motto „Little Reykjavik“. DJ flugvél og geimskip vertrat die isländische Firma beim Botschaftsempfang in der Botschaft Islands.
DJ flugvél og geimskip 2026
DJ flugvél og geimskip 2026
„[…] Also, das Interessante an dem Love Synthesizer ist, dass der auch in verschiedenen Stimmungen spielen kann. Das heißt, man ist nicht gebunden an westliche Tonalitäten und kann die dann auch anpassen. Zum Beispiel, wenn man mit syrischen Freunden spielt, die Flöte spielen. […]“